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Lauflernrad

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Vergleichssieger
Puky Lauflernrad
Unsere Empfehlung
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Pinolino Lauflernrad Pirat
LCP Kids TRAX Kinder Lauflernrad
BIKESTAR Premium Sicherheits-Kinderlauflernrad
ModellPuky LauflernradKettler Lauflernrad - Speedy 10 Zoll RocketPinolino Lauflernrad PiratLCP Kids TRAX Kinder LauflernradBIKESTAR Premium Sicherheits-Kinderlauflernrad
Unsere Vergleichsergebnisseunser Vergleichsergebniss
Bewertung1,5Gut
Bewertung1,7Gut
Bewertung1,6Gut
Bewertung1,8Gut
Bewertung1,9Gut
Kundenbewertung
439 Bewertungen

26 Bewertungen

54 Bewertungen

47 Bewertungen

38 Bewertungen
HerstellerPukyKettlerPinolinoLCP KidsStar-Trademarks
MaterialMetallStahlHolzStahlMetall
Altersempfehlung2-5 Jahre2-5 Jahre2-5 Jahre2-4 Jahre2-3 Jahre
max. Tragkraft25 kg 50 kg 30 kg 20 kg 25 kg
BremsenNein Nein Nein Nein Ja
Vorteile
  • sehr stabiler Rahmen
  • leichter Sitz
  • sehr robuste Räder
  • stabiler Rahmen
  • sehr robuste Reifen
  • stabiler Rahmen
  • schönes Design
  • stabiler Rahmen
  • weitere Farben erhältlich
  • robuste, breite Reifen
  • Ständer
Nachteile
  • Lenkerspielraum begrenzt
  • schwere Montage
  • geringe Tragkraft
  • Ständer für Kleinkinder schwer zu bedienen
AnbieterJetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen! Jetzt Preis auf Amazon prüfen!
Vergleichssieger
Puky Lauflernrad

439 Bewertungen
€ 93,76
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Unsere Empfehlung
Kettler Lauflernrad - Speedy 10 Zoll Rocket

26 Bewertungen
€ 49,95
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Pinolino Lauflernrad Pirat

54 Bewertungen
€ 54,99
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LCP Kids TRAX Kinder Lauflernrad

47 Bewertungen
€ 35,99
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BIKESTAR Premium Sicherheits-Kinderlauflernrad

38 Bewertungen
EUR 87,99
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Lauflernrad im Test – Den Nachwuchs in Schwung bringen

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=4B1uaIpgn4E

Das Wichtigste über das Lauflernrad auf einen Blick

Das Laufrad ist die ideale Möglichkeit, den Gleichgewichtssinn von Kindern zu schulen. Und es ist zugleich die ideale Vorbereitung auf das spätere Kinderfahrrad, wenngleich mit Stützrädern. Da das Lauflernrad einen Sitz besitzt, ist es bequemer für die Kleinen, als ein einfacher Roller. 

Durch sein geringeres Gewicht ist es für die Eltern einfacher zu halten, als ein Dreirad, das auch wesentlich wuchtiger ist. Mit dem Lauflernrad können die Kinder das Anfahren, Bremsen und Lenken ganz in Ruhe lernen. 

Durchgesetzt haben sich auf dem Markt mittlerweile auch Modelle mit Metallrahmen. Nach wie vor gibt es aber auch die traditionellen Lauflernräder aus Holz.

Worauf achten beim Kauf von einem Lauflernrad?Lauflernrad

Wenn Du Dich auf die Suche nach einem Lauflernrad für Deinen Nachwuchs begibst, musst Du einige Punkte beachten:

  • Holz oder Metall
  • Stabile Konstruktion
  • Gewicht

Die erste Frage, die sich natürlich bei der Anschaffung eines Lauflernrades stellt, ist die, ob Du ein Lauflernrad aus Holz oder aus Metall haben möchtest. Früher waren alle Modelle aus Holz, werden aber mittlerweile mehr und mehr von den Lauflernrädern aus Metall abgelöst. Grund dafür ist einerseits das wesentlich geringere Gewicht von Metallrädern, andererseits auch durch eine wesentlich bessere Lenkbarkeit. Einige Modelle verfügen sogar über Federung im Hinterrad. Manche Eltern möchten aus ästhetischen Gründen dennoch ein Holzrad erwerben.

Achte in jedem Fall darauf, dass die Konstruktion des Lauflernrades ausgesprochen stabil ist, gleich ob Holz oder Metall. Der Rahmen sollte einiges aushalten können und Dein Kind sicher von A nach B bringen. Auskunft über die Stabilität und Verarbeitung des gewählten Produktes erhälst Du bei Produkttests im Internet. Hier kannst Du schnell feststellen, ob das Rad hält, was der Hersteller verspricht.

Weiterhin solltest Du darauf achten, dass das Lauflernrad möglichst leicht ist. Nicht nur, weil es dann für Dich selbst einfacher zu tragen ist, sondern auch, weil das Kind wesentlich weniger Kraft aufwenden muss, um vorwärts zu kommen. Das wird Deinem Kind wesentlich mehr Freude bereiten, als ein Rad, das es mit viel Kraft vorantreiben muss.

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Hersteller und Marken

Auf die Herstellung von Lauflernrädern haben sich einige Hersteller spezialisiert. Da sich Metallrahmen bei Lauflernrädern immer größerer Beliebtheit erfreuen, möchten wir an dieser Stelle noch erwähnen, dass die meisten Hersteller mittlerweile auch ausschließlich diese anbieten. Nur wenige Anbieter stellen nach wie vor Lauflernräder aus Holz her. Die bekanntesten Anbieter derzeit auf dem Markt sind Kettler und Smoby.

  • Kettler dürfte die wohl bekannteste Marke sein, die Lauflernräder vertreibt. Das typische rot gelbe Design ist nur eines von vielen, die Du auswählen kannst. Die Lauflernräder von Kettler sind aus hochwertigem Metall gefertigt und verfügen über einen bequemen Sitz. Desweiteren besitzen die Lauflernräder von Kettler viele Extras und sind dennoch zu einem wirklich guten Preis erhältlich, für den Du ein hohes Maß an Qualität erwarten kannst.
  • Bei Smoby findest Du Lauflernräder in ebenfalls vielen unterschiedlichen Farbgebungen. Speziell für Mädchen sogar in frischem, knalligen Pink – oder vileleicht lieber ein fesches Orange für den Sohnemann? Preislich liegen die Lauflernräder von Smoby sogar noch unter denen von Kettler, es lässt sich an dieser Stelle also absolut nicht meckern. Fakt ist, dass die Lauflernräder von Smoby ebenfalls eine ausgesprochen gute Qualität bieten und weiterhin durch ihr geringes Gewicht überzeugen können.

Produkt- und Verwendungsarten

Obwohl sich das Rad für die Kleinen als „Lauflernrad“ bezeichnen lässt, ist es eigentlich so, dass die Kinder bereits einigermaßen sicher laufen können, ehe sie Platz auf dem Lauflernrad finden. Denn die Einsteigermodelle sind für Kinder ab einem Lebensalter von etwa zwei Jahren gedacht. Das Kind sollte seine Bewegungen gut koordinieren können. Häufig sind Kinder auch erst mit drei Jahren soweit, dass ihre Eltern sie bedenkenlos auf das Laufrad setzen wollen. Das Lauflernrad soll mehr den Sinn dafür schulen, sich gezielt fortbewegen zu können. Dafür muss das Kind lernen, Geschwindigkeiten einzuschätzen und sich auszubalancieren.

Natürlich gehört zur Sicherheit des Kindes auch unbedingt ein Helm zum Fahren auf dem Lauflernrad mit dazu. In der ersten Zeit solltest Du Deinem Kind die Möglichkeit geben, weit ab vom Straßenverkehr das Fahren mit dem Lauflernrad zu üben.Das heißt, auf Spielplätzen, die groß genug sind, auf Wiesen oder auf Feldwegen.

Auch Sportplätze können für die ersten Versuche auf dem Lauflernrad geeignet sein. Angehalten wird in der ersten Zeit mit dem Fuß. Achte darauf, dass das Lauflernrad für Deinen Nachwuchs Luftreifen besitzt, um auch für schlechteres Gelände geeignet zu sein. Denn auf Wiesen tun sich Hartgummireifen häufig schwer. Die Federung des Lauflernrades muss ebenfalls möglichst gut sein, damit das Kind nicht buchstäblich durchgeschüttelt wird, wenn es über einen Hubbel oder eine Unebenheit fährt.

Es ist wichtig, dass Du ganz langsam und Schritt für Schritt anfängst, das Fahren mit Deinem Kind zu üben. Stütze es anfangs mit Deiner Hand und lasse es nur ganz langsam fahren, um ein erstes Gefühl für das Lauflernrad zu entwickeln.

Fazit:

Das Lauflernrad ist die ideale Möglichkeit für Kinder, ihr Gleichgewicht zu schulen und zu verbessern und die Motorik ebenfalls zu verbessern, denn das Anfahren und Bremsen sowie das Lenken erfordern einige Konzentration. Die leichteren Modelle aus Metall werden mittlerweile bevorzugt. Das Laufen sollten die Kinder jedoch bereits beherrschen, ehe sie auf das Lauflernrad gesetzt werden. Erst dann solltest Du Dir Gedanken um den Kauf eines Lauflernrades machen.